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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden sie verschiedene Fragen allgemeiner sowie technischer Natur betreffend dem Zugang zum
BEKB | BCBE Banking über Internet.

Themenbereiche:

Allgemeine Fragen
Börsenaufträge
Zahlungsverkehr
Sicherheit

Allgemeine Fragen zum BEKB | BCBE Banking via Internet

Welche Browser funktionieren?
Hier finden Sie die technischen Voraussetzungen.

Funktioniert Banking via Internet auch ausserhalb der Bürozeiten?
Ja, die Dienstleistung steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung.

Kann ich Banking via Internet von jedem PC aus benützen, z.B. auch von einem Internetcafé aus?
Ja, Sie können Banking via Internet von jedem PC aus benützen, sofern dieser die notwendigen Hard- und Softwarevoraussetzungen erfüllt. Diese Voraussetzungen finden sie hier

Welche Kosten entstehen mir als Kunde?
Wenn Sie bereits die notwendige PC-Infrastruktur besitzen, fallen bei Ihnen nur die laufenden Kosten an. Eine detaillierte Auflistung finden Sie hier

Welcher Internetprovider muss für Banking via Internet gewählt werden?
Sie können jeden Internetprovider benutzen, um das Banking via Internet zu benutzen. Wir empfehlen Ihnen einen Provider in Ihrer Nähe oder mit einer gesamtschweizerischen Einwahlnummer, um die Verbindungskosten tief zu halten.

Wie lange muss ich warten, bis ich eingewählt bin?
Die Zeitdauer bis Sie definitiv eingewählt sind, hängt vor allem von der Auslastung des Internets ab.

Kann ich auch vom Ausland Banking via Internet nutzen?
Ja.

Wenn ich nicht Kunde der BEKB | BCBE bin, was muss ich tun, um Banking via Internet nutzen zu können?
Eröffnen Sie eine
BEKB | BCBE-Geschäftsbeziehung. Am einfachsten eröffnen Sie Ihr Konto online bei der BEKB | BCBE net oder Sie besuchen eine BEKB | BCBE-Filiale in Ihrer Nähe.

Börsenaufträge

Welche Valoren kann ich handeln?
Als Kunde/Kundin der
BEKB | BCBE können Sie Aufträge für Aktien, Fonds, Obligationen und Optionen (aktive Valoren) im In- und Ausland erteilen. Dies sind zurzeit ca. 18'000 Titel, nicht handelbar sind Eurex-Derivate.

Zu welchen Zeiten kann ich handeln?
Sie haben rund um die Uhr Zugriff auf Ihren aktuellen Depotbestand und die Möglichkeit zur Auftragserfassung.
Ihre Aufträge werden während der Geschäftszeit der
BEKB | BCBE (an Werktagen von 8 bis 18 Uhr) an die betreffende Börse weitergeleitet.

Wie lösche ich einen Börsenauftrag?
Die Anleitung dazu finden Sie hier.

Zahlungsverkehr

Wie aktuell sind meine Kontoauszüge?
Ihre Kontodaten werden laufend verarbeitet und mehrmals täglich nachgeführt.

Warum werden meine Daueraufträge nicht automatisch aufgeführt?
Es wurde eine neue Datenbank für das Cyberbanking/Telebanking eingerichtet. Daueraufträge aus dem Videotex und solche die mit dem herkömmlichen Formular aufgegeben wurden, können deshalb nicht auf das Cyberbanking/Telebanking übertragen werden. Sie müssen die Daueraufträge also nochmals erfassen.

Wurden die Zahlungen schon ausgeführt?
Erfasste Zahlungen sind bis einen Tag vor der Ausführung, bzw. bei Zahlungen "Valuta heute" bis 12.00 Uhr, unter den pendenten Zahlungen ersichtlich.
Die Verarbeitung der Zahlungen beansprucht eine gewisse Zeit, weshalb die ausgeführten Zahlungen erst im Verlauf des Tages auf dem Kontoauszug ersichtlich sind.

Warum wurden die Zahlungen nicht ausgeführt?
Weist Ihr Konto eine ungenügende Deckung auf, werden die Aufträge pendent gehalten. Wurden die Zahlungen im Filetransfer übermittelt, überprüfen Sie, ob alle Zahlungen des Files korrekt sind. Es werden nur Zahlungen des Files ausgeführt, die korrekt sind und freigegeben wurden.

Aenderung oder Löschung von Zahlungen.
Erfasste Zahlungen können bis einen Tag vor der Ausführung, bzw. bei Zahlungen "Valuta heute" bis 12.00 Uhr, geändert oder gelöscht werden.

Kann ich meine Zahlungen auch offline erfassen?
Sie können sie die Zahlungsaufträge mit einem geeigneten Softwarepaket (z.B. Paymaker, Mammut 2000, CC-Winpay, Devin, Payfile, etc.) offline erfassen und das fertige DTA-File dann via Filetransfer an uns übermitteln.

Sicherheit

Warum benötige ich bei der BEKB | BCBE keine zusätzliche Sicherheits-Software?
Wir setzen das sogenannte "Financial Certificate", bekannt als Global ID der Firma Verisign, bei uns ein. Dieses 128-Bit-Zertifikat übernimmt die Verschlüsselung selbst, weshalb keine zusätzliche Software mehr nötig ist. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Sind verschlüsselte Daten vor Hackern sicher?
Sicherheit ist immer relativ. Die im Internet verbreitete Verschlüsselungstechnik mit 40-Bit-Schlüsseln ist tatsächlich nicht sehr sicher, jedenfalls nicht genügend sicher für Banking via Internet. Beim
BEKB | BCBE Banking via Internet wird ein Schlüssel von 128 Bit verwendet. Nach heutigen Erkenntnissen ist es nicht möglich, diesen Schlüssel zu knacken. Die Entwicklung der Verschlüsselungstechnik wird weiterverfolgt.

Ist eine 128-Bit-Verschlüsselung nur dreimal so sicher wie eine 40-Bit-Verschlüsselung?
Nein. Jedes weitere Bit verdoppelt die durchschnittliche Zeit, die zum Knacken benötigt wird. Zehn Bit mehr bedeuten also schon eine Vertausendfachung der benötigten Zeit. Zwanzig Bit mehr erhöhen die zum Knacken benötige Zeit gar um eine Million, und so weiter. Eine 128 Bit Verschlüsselung ist um ein Vielfaches sicherer als eine 40 Bit-Verschlüsselung.

Wie muss man sich eine solche 128-Bit-Verschlüsselung vorstellen?
Eine Verschlüsselung ist eine Rechenvorschrift, die aus einem Text und einem Schlüssel (eine Zahl) eine Zeichenfolge generiert. Diese Rechenvorschrift hat die Eigenschaft, dass die kleinste Änderung im Text eine ganz andere Zeichenfolge generiert. Auch jede Änderung des Schlüssels ergibt wieder eine ganz andere Zeichenfolge. Der ursprüngliche Text kann somit nicht erraten werden.

Was wäre, wenn jemand doch einen Schlüssel knacken könnte?
Wenn jemand einen Schlüssel herausfinden würde, könnte er nachträglich lesen, welche Transaktionen getätigt worden sind. Nachträglich deshalb, weil der Hacker eine gewisse Zeit braucht, um einen Schlüssel zu knacken. Er ist nicht in der Lage, Geld abzuzweigen, denn bis der Hacker den Schlüssel geknackt hat, ist die Transaktion schon längst abgeschlossen. Zudem wird bei jeder Verbindungsaufnahme seitens des Kunden ein anderer Schlüssel verwendet.

Warum ist der Vertrag zum Banking via Internet gesperrt?
Der Vertrag wird nach dreimaliger Falscheingabe des Passwortes oder Zusatzcodes gesperrt.

 

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